Automatisieren Sie die Recherche beim Projektstart

Neue Projekte erfordern zu Beginn unterschiedlichste Recherchen. Der Start wäre wesentlich einfacher, wenn eine Maschine den größeren Teil dieser Arbeit übernehmen könnte – finden Sie nicht? Das ist science fiction?
Nicht mehr. Die notwendige Software ist bereits verfügbar.

Wissenstechnologie benötigt keinerlei Vorbreitung, keine Terminologie, keine Ontologie. Sobald Sie Ihre Projektstart-Recherchen automatisieren wollen, wird ein Batch-Ablauf aufgesetzt, der die relevanten ersten Schritte für Sie durchführt.

Probieren Sie es aus: Wenn Ihre Anforderungen noch nicht erfüllt werden, wird ergänzt, was immer dafür fehlt.

Fragen Sie Frau Dr. Teich nach weiteren Informationen: teich@aiq-go.de.

Anwenderstimmen?
„Es arbeitet hervorragend für ein Thema. Es gibt nur noch keine Lösung […] Read more

Wissen Schaffen und Speichern mit Musik

Sie wollen etwas im Gedächtnis behalten? Lernen ist echt anstrengend – oder?
Das muss nicht so sein. Die wissenschaftlich erprobte Alternative:
Entspannen Sie sich mit guter Musik. Dann lesen Sie den Stoff und schlafen.

Wollen Sie eine Reihenfolge auswendig lernen? Legen Sie eine gut strukturierte Musik auf, die Ihnen gut gefällt. Lernen Sie zu jedem Abschnitt einen Eintrag. Wenn Sie es wiedergeben sollen: Erinnern Sie sich an das Musikstück und die Einträge fallen Ihnen entlang der Melodie wieder ein.

Das habe ich selbst ausprobiert. Den Lernstoff zu Führungslehre habe ich auf die Art einstudiert. Da ich nicht immer meine Unterlagen mitnehmen wollte, hatte […] Read more

Arten des Wissens

Unternehmen erfassen das vorhandene oder benötigte Wissen in der Regel nach Themengebieten. Für die Gestaltung des Wissensmanagement-Systems ist das eher unerheblich. Dafür müssen ganz andere Kategorien betrachtet werden. Welche das sind und eine erste Zusammenstellung von Komponenten, die speziell für die einzelnen Wissensarten nützlich sind, ist im neuen Wissenstechnologie-Heft „Wissensarten“ beschrieben. Sie erhalten es kostenfrei per Email, wenn Sie auf folgenden Link klicken.

 

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Ein gutes Neues Jahr

Was ist gut im Neuen Jahr?
Das Jahr 2016 ist abgeschlossen. Das liefert einen weiteren Vergleichswert für das nächste Jahr. Nur damit kann herausgefunden werden, ob ein Wert besser ist.
Gut ist, wieder neu zu starten und eine neue Chance auf Einnahmen und Geschäfte zu haben.
Gut ist, neue Gespräche mit bestehenden Kunden zu führen.
Gut ist, neue Gelegenheiten zu bekommen, neue Kunden zu finden.
Gut ist, neue Produkte zu schaffen, und damit neue Lösungen anzubieten.
Gut ist, gesunde und motivierte Mitarbeitende zu beschäftigen, die Interesse an dem haben, worum es dem Unternehmen geht.
Gut ist, gemeinsam mit Partnern neue Projekte in Angriff zu nehmen.
Und vor allem […] Read more

Einen schönen Advent

Die „besinnliche Zeit“ fühlt sich oft eher hektisch an. Halten Sie einen Moment inne. Dabei hilft der hier ladbare Adventskalender. Jeden Tag liefert er einen kleinen Denkanstoß um Ihnen garantiert zuckerfrei das Leben zu versüßen.
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Wenig Kalorien (die schlagen vor Weihnachten sofort auf der Waage an) und angenehme Erfahrungen
Irene Teich

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Denken und Handeln – das ganze Leben zählt

Die meisten Bücher über Selbstmotivation stellen positives Denken in den Vordergrund. Dabei belegen Studien bereits seit 1991, dass sich bessere Ergebnisse erzielen lassen: Beziehen Sie das ganze Leben in die Vorstellung ein – gutes wie schlechtes. Realistische Vorstellungen wirken deutlich stärker motivierend.
Frau Professor Oettingen hat die Ergebnisse ihrer vielen Studien zusammengefasst in eine einfache und ergebniswirksame Strategie. Dafür wird auch eine App angeboten. Ob es für Sie mehr bewirkt, wenn Sie mit der Hand schreiben, mit der Tastatur eintippen oder auf dem Handy Ihre Vorbereitung eingeben können nur Sie selbst für sich herausfinden. Ich habe alle drei Varianten mehrfach ausprobiert. […] Read more

Informationen fehlen?

Die Arbeit in Meetings hängt oft davon ab, welche Informationen vorhanden sind. In Studien wird das Fehlen eben von Informationen immer unter den ersten 5 Problemen in Meetings genannt. Das liegt nicht daran, dass keine Lösungen verfügbar sind, sondern daran, dass die Lösungen wenig bekannt sind.
Interne Dokumente können mit Enterprise Search Software leichter aufgespürt werden.
Externe Informationen liefern besondere Suchmaschinen wie Duckduckgo.
Und Fundstellen aus Themengebieten, in denen sich kein Anwesender schon genug auskennt, können mit einer zweistufigen Vorgehensweise angegangen werden:
Zuerst wird in einem elektronischen Lexikon zum wichtigsten Begriff nachgeschlagen und dann der Text in den eine Recherche Software eingesetzt um automatisch […] Read more

Ohne Punkt und Komma

Ohne Punkt und Komma

Versetzen Sie sich in folgende Situation:
Die Zukunft der Region soll diskutiert werden. 40 engagierte Bürger sind gekommen, 5 Fachredner sitzen auf dem Podium. Sie übernehmen die Rolle des Moderators. Zuerst wird ein Film gezeigt, der das Thema ins Bild setzte. Dann stellen Sie Fragen an die Fachredner. Die ersten beiden beantworteten sie kurz und mit Hinweisen auf Erfahrungen und Erlebnisse. Als Sie dem dritten Ihre Frage gestellt haben, holt dieser weit aus. Er ist nicht mehr zu bremsen. Über eine halbe Stunde redete er und redete über insgesamt 14 Themen wie das Protokoll später ergibt. Ihre höflichen Versuche, das zu […] Read more

Duzen oder Siezen – Knigge oder Konstruktivismus?

In den sozialen Netzwerken und im Internet wird immer mehr mit der „Du“-Ansprache gearbeitet. Knigge gibt bestimmte Regeln vor, wann Duzen angemessen erscheint und wann nicht. Wir kennen diejenigen, die unseren Blog lesen, aber nicht alle persönlich. Das Einhalten der Regeln würde das aber erfordern. Was also tun? Uns ist etwas ganz besonderes eingefallen, das wir noch nirgends anders entdeckt haben. Es erscheint uns viel sinnvoller, dass derjenige entscheidet, der liest. Wer Du-Ansprache bevorzugt wählt die Sprache „Deutsch auf Du“ und alle anderen „Deutsch“. Im Englischen stellt sich diese Frage ja gar nicht erst.

Eine gute Entscheidung und interessante Inhalte bei […] Read more

Narratives Gedächtnis

Die Gehirnforschung hat zwei verschiedene Arten von Gedächtnis beim Menschen nachgewiesen: Das Zahlen/Daten/Faktengedächtnis und das für komplexe Abläufe, die in Geschichten gespeichert werden. Dabei werden auch Emotionen, Eindrücken und mehr festgehalten. All dies kann später als Trigger die Geschichte wieder ins Bewußtsein bringen. Bestimmte Geschichtsmuster werden besonders leicht tief eingebrannt. Schon eine unerwartete Wendung macht eine Geschichte in diesem Sinn besonders.

Beide Gedächtnisarten wirken bei jeder Entscheidung mit. Ein großer Teil der „Intuition“ oder des „Unterbewußten Mitentscheidens“ stammt aus dem narrativen Anteil. Computerunterstützung bietet allerdings überwiegend Informationen für das Zahlen/Daten/Faktengedächtnis. Die Arbeit mit unstrukturierten Texten wird nur auf ganz besondere Weise […] Read more